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  1. Jobsuche Arbeitsamt

    von am 20.08.2011 um 04:58
    Jobsuche Arbeitsamt - Wie man seine Chancen richtig nutzt

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    Wer die Leistungen des Arbeitsamtes nutzt, dem eröffnen sich viele Möglichkeiten um wieder in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Das Arbeitsamt hat eine große Vielzahl an kostenlosen Dienstleistungen zu bieten, die allesamt das Ziel haben Arbeitgeber und Bewerber zusammenzuführen. Wer sich mit der Jobbörse vom Arbeitsamt sowie dessen Leistungsangebot bestens auskennt, kann einen guten Job aus der mächtigen Bhörde Arbeitsamt herauskitzeln.

    Zunächst kann man gezielt die Jobbörse des Arbeitsamts nach Stellenanzeigen durchforsten. Die Suchergebnisse kann man dann auf dem heimischen PC abspeichern, um sich bei den besten Stellenangeboten zu bewerben. Falls man nicht so viele Suchergebnisse bekommt, kann es ratsam sein, wenn man mehrere Varianten der Suchbegriffe ausprobiert. Damit kann man die Anzahl an Suchergebnissen erhöhen. Hat man bei der Jobbörse Arbeitsamt keinen Erfolg, heißt es noch lange nicht, dass die Jobsuche Arbeitsamt beendet ist. Dann beginnt die Jobsuche erst richtig. Sind alle Anträge ausgefüllt, kann der Sachbearbeiter bei der Jobsuche Arbeitsamt weiterhelfen. Natürlich kann der Sachbearbeiter auch Jobs anbieten, aber man sollte sich nicht alleine aufs Angebote verlassen, bei der Jobsuche Arbeitsamt muss Eigeninitiative das oberste Gebot sein.

    Der Arbeitssuchende kann nach der Freigabe auch die Internetseite des Internets nutzen, dass heißt er zeigt auf einem Profil an, welche Fähigkeiten er hat und welche Arbeit er sucht. So kann der zukünftige Arbeitgeber hier Kontakt zu passenden Arbeitslosen aufnehmen. So erhöht sich die Chance auf eine neue Arbeit und so mancher ist schnell wieder in Lohn und Arbeit.

    Das Arbeitsamt hat aber noch mehr zu bieten als eine Online Jobbörse. Als Arbeitssuchender sollte man auch die Angebote des Arbeitsamtes in Anspruch nehmen, denn schon allein die Verbesserung der Bewerbungsunterlagen durch eine geschulte Fachkraft, kann den Erfolg bringen und eine neue Arbeitsstelle. Auch die breite Palette an Weiterbildungsmaßnahmen sollten den Arbeitssuchenden weiterbringen, denn wer so eine Maßnahme besucht und sich hierbei bei Firmen bewirbt, der wird immer einen guten Eindruck hinterlassen. Die Weiterbildung macht auch immer einen guten Eindruck im Lebenslauf, denn hier können die Fähigkeiten immer auf den neuesten Stand gebracht werden und auch die Weiterbildungsschulen sind immer gerne bereit bei der Arbeitssuche hilfreich unter die Arme zu greifen. So kann die Jobsuche Arbeitsamt hier enden, denn oftmals werden Firmen, die Jobs anbieten, auch in die einzelnen Lehrgänge eingeladen und können so manchen Schüler direkt einstellen.

    Wer seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt als schlecht ansieht, der sollte auch andere Wege der Arbeitsbeschaffung gehen. So kann man sich auf finanzielle Hilfe freuen, wenn man sich entschließt statt als Angestellter als Selbständiger seine Arbeitslosigkeit aufzugeben. Hier kann man Kurse in Anspruch nehmen, um sich fit für die Selbständigkeit zu machen. Ob Buchhaltung oder steuerliche Fragen, hier wird alles angesprochen, was der Unternehmen wissen sollte. Mit Hilfe finanzieller Unterstützung kann die Jobsuche Arbeitsamt enden und ein neues Leben als Unternehmer beginnen.

    Natürlich kann bei der heutigen wirtschaftlichen Lage nicht jeder sofort vermittelt werden, so muss bei der Jobsuche Arbeitsamt viel Eigeninitiative gezeigt werden. So sollte der Arbeitslose die Anzeigen in den Druckmedien lesen und auch das Telefon für Anfragen über freie Stellen nutzen. In den Zeitungen kann der Arbeitssuchende die Stellenangebote lesen, aber auch selbst ein Stellengesuch schalten. So erhöht man seine Chancen und wenn die Zeitung überregional ist, kann man sehr gut gefunden werden.

    An vorderster Stelle ist aber das Internet heute der große Arbeitsmarkt und die beste Möglichkeit eine Arbeit zu finden. Als Arbeitssuchender sollte man als erstes die großen Jobbörsen suchen und sich dort ein Profil anlegen. So kann man hier auch kostenlos Anzeigen aufgeben und erhöht damit seine Chancen von einem Arbeitgeber gefunden zu werden. Hier können Arbeitgeber aber auch alle Daten auf dem jeweiligen Profil nachschauen, die sie für eine Anstellung interessieren. Hier sollte sich der Arbeitsuchende aber genau überlegen welche Daten er freigibt, damit er für den Arbeitsmarkt wirklich interessant ist.

    Wer sonst seine Antiquitäten in Kleinanzeigen anbietet, der sollte auch seine Arbeitskraft hier anbieten. Natürlich sollte man auch die Internetseiten der Firmen anschauen, die für eine Anstellung in Frage kommen. Bei der Jobsuche Arbeitsamt kann man viele Wege gehen und so manche Chance nutzen um der Arbeitslosigkeit zu entrinnen.
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  2. Fachkräftemangel eröffnet neue Möglichkeiten

    von am 17.08.2011 um 22:10
    Der Mangel an qualifizierten Fachkräften eröffnet neue Möglichkeiten



    In Deutschlands Wirtschaft fehlen immer mehr Fachkräfte. Verantwortlich für den Fachkräftemange in Deutschland ist zum Einen der demographische Wandel, d.h. die Überalerterung der Gesellschaft und zum Anderen auch in gewisser Weise der technische Wandel. Arbeitnehmer müssen häufig immer schwierigere Aufgaben übernehmen und sind damit zunehmend überfordert. Besonders gesucht von Arbeitgebern werden Ingenieure aller Fachrichtungen, medizinisches Fachpersonal sowie Computer-Spezialisten. Dieser Mangel an Fachkräften soll zunehmend durch Arbeitskräfte aus dem Ausland gedeckt werden. Doch die Chancen für Fachkräfte aus dem Ausland sind in Deutschland trotz Fachkräftemangel alles andere als gut. Die deutsche Sprache ist nicht leicht zu erlernen und viele Unternehmen erkennen die im Ausland erworbene Qualifikation nicht an.


    Trotz des Mangels an Fachkräften in Deutschland verlieren immer stetig gut ausgebildete Fachkräfte ihren Arbeitsplatz und die Jobsuche der betroffenen Personen verläuft in Deutschland trotz allem erfolglos. Selbst Akademiker sind entgegen aller Vermutungen vom Verlust des Arbeitsplatzes betroffen. Qualifizierte Arbeitskräfte, für die die Jobsuche in Deutschland erfolglos bleibt, begeben sich immer häufiger auf Jobsuche im Ausland. In sehr vielen europäischen und nichteuropäischen Ländern werden gut ausgebildete Fachkräfte gesucht und die Bezahlung ist meist attraktiver als in Deutschland. Das Abwandern von gut ausgebildeten Fachkräften ins Ausland wird den Fachkräftemangel in den kommenden Jahren in Deutschland noch verstärken.


    Besonders vom Mangel an Fachkräften in Deutschland betroffen sind die Berufe in der Altenpflege. Experten befürchten sogar in den nächsten Jahren einen Personalnotstand in dieser Branche. Die Ursache dafür ist darin zu suchen, dass die Anzahl alter und pflegebedürftiger Menschen in Deutschland stetig zunimmt. Dies führt unter anderem dazu, dass das vorhandene qualifizierte Personal in der Altenpflege den Mangel an Fachkräften in dieser Branche mit Überstunden ausgleichen muss. Dieser Mangel an Fachkräften in dieser Branche eröffnet viele Möglichkeiten bei der Jobsuche. Personen, welche über einen längeren Zeitraum erfolglos bei der Suche nach einem Arbeitsplatz sind, können eine Umschulung in einen dieser Pflegeberufe vornehmen. Eine solche Umschulungsmaßnahme wird von der Agentur für Arbeit gefördert.


    Experten schätzen, dass die Zahl pflegebedürftiger älterer Menschen noch bis zum Jahr 2050 zunimmt und der Mangel an Fachkräften in dieser Branche weiter zunimmt. Qualifizierte Pflegekräfte haben besonders in dieser Branche besonders gute Aussichten auf Erfolg bei der Jobsuche. Besonders Mütter nach der Babypause welche in ihrem erlernten Beruf keine oder nur geringe Erfolgsaussichten haben, können von einer Umschulung in einen Pflegeberuf profitieren. Als qualifizierte Pflegefachkraft werden sie wahrscheinlich erfolgreich sein.

    Beim Thema Jobsuche sollte man sich stets auch bewusst machen, das man wesentlich höhere Karrierechancen in Brachen hat in denen Perosnal dringend benötigt wird. Hat man hingegen einen Beruf gelernt, der relativ unbekannt ist, so hat man bei einem entsprechenden Unterangebot an Arbeitsplätzen meist deutlich geringere Karrierechancen. Der individuelle Erfolg richtet sich immer auch ein wenig nach den gesellschaftlichen Bedarf.
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  3. Jobbörse Arbeitsamt

    von am 15.08.2011 um 16:21
    Jobbörse Arbeitsamt - Die Jobbörse der Agentur für Arbeit



    Wie man die Jobbörse der Agentur für Arbeit richtig nutzt:


    Wer auf Jobsuche ist, der wird im Internet viele Jobbörsen und Internetseiten finden, auf denen man einen Job finden kann. Die größte und umfangreichste Jobbörse im Internet ist die Jobbörse der Agentur für Arbeit, früher auch Arbeitsamt genannt. In der Online Jobbörse der Agentur für Arbeit gibt es aktuell mehr als 750.000 Stellenangebote und 3 Millionen Bewerberprofile. Die Seite wird rund 10 Millionen mal am Tag angeklickt. Ganz egal ob Arbeitgeber, Bewerber, Personalvermittler oder Zeitarbeitsfirmen: Alle nutzen die Jobbörse der Agentur für Arbeit gleichermaßen. Arbeitgeber und Zeitarbeitsfirmen bieten Jobs an und Bewerber suchen sich die für sie passenden Stellenangebote.
    Wer auf der Suche nach Arbeit ist, für den lohnt sich ein Blick auf die Jobbörse der Agentur für Arbeit, da sie sehr viele Jobangebote einfach und kostenlos bereithält. In der Jobbörse gibt es Bewerberprofile und Stellenangebote in Deutschland. Inzwischen haben sich weitere 50 Kooperationspartner an die Jobbörse der Agentur für Arbeit angeschlossen. Das erhöht die Chancen erheblich gefunden zu werden (mit Bewerberprofil) oder auch eine Stelle zu finden.
    Wer eine Stelle sucht, dem bieten sich zwei Wege zur effizienten und erfolgreichen Jobsuche an: Zum einen kann man direkt nach Stellenangeboten von Firmen suchen. Zum anderen kann man entweder alleine oder mit Hilfe des Arbeitsamtes ein Bewerberprofil erstellen und veröffentlichen. Dieses und viele andere Bewerberprofile können sich die Arbeitgeber dann ansehen und können entscheiden, ob sie an einem interessiert sind.
    Sobald man die Startseite der Jobbörse aufruft, wird einem die Frage gestellt, ob man Arbeitgeber ist, oder einen Job sucht. Hier wählt man dann die Stellensuche aus. Danach muss man sich entscheiden, ob man sich registrieren lassen möchte oder auch nicht. Nach Jobangeboten kann man auch ohne Registrierung schauen. Mit der Registrierung kann man noch ein zusätzliches Bewerberprofil erstellen, sich Stellenangebote markieren und Online Bewerbungen verwalten.
    Um die Jobsuche etwas präziser auszuformulieren bietet die Jobbörse der Agentur für Arbeit eine Auswahl verschiedener Suchprofile. Unter "Sie suchen" kann man mittels Auswahlfeld festlegen, ob man eine Stelle als Fachkraft, Führungskraft oder als einfacher Helfer sucht.. Weiterhin kann man dort zwischen einem Praktikumsplatz, einer Ausbildung oder einem Minijob wählen. Dies soll die Jobsuche etwas eingrenzen. Weitere Suchkriterien wie Teilzeitarbeitsplatz kann man unter dem Feld „Suchkriterien hinzufügen“ festlegen.
    Unter dem Feld Beruf, Tätigkeit und Ausbildung kann man seine Berufsbezeichnung eingeben oder den Namen des Berufes. Wenn man sich bei der Auswahl nicht ganz sicher ist, so hilft einem die Funktion „Beruf auswählen“. Hier findet man eine ausführliche Auswahl von allen Berufen, Tätigkeiten und Ausbildungen. Genau bei der Wahl des Suchbegriffs kann man durch recherchieren eine Menge optimieren. Hat man mehrere passende Suchbegriffe ermittelt, erhöht das mit großer Wahrscheinlichkeit die Anzahl an Suchergebnissen und damit die Chance auf einen neuen Job.
    Unter der Funktion „Nur Angebote der letzten“ kann man festlegen ob man nur die Angebote der letzten Woche suchen möchte. Wenn man regelmäßig auf der Jobbörse nach Arbeitgebern sucht, kann die Funktion sehr hilfreich sein, damit man nur die neusten Stellen angezeigt bekommt und nicht noch die älteren die man schon kennt.
    Man kann auch eine Regionalsuche starten, indem man den Ort und die Postleitzahl eingibt. Diese Funktion ist empfehlenswert, da man meist keine Jobangebote benötigt, die beispielsweise 300 km entfernt sind. Einen Eintrittstermin kann man auch eingeben. Dieser richtet sich nach dem Datum, an dem man den Job antreten kann.

    Dazu gibt es noch einige Suchkriterien mehr. Dies waren nur die wichtigsten. Viel Erfolg bei der Jobsuche.
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  4. Zeitarbeit und Gesellschaft

    von am 07.02.2011 um 23:28
    Was Zeitarbeiter für die Gesellschaft leisten:

    Folgt nach der großen Wirtschafts- und Finanzkrise eine gesellschaftliche Krise? Die Wirtschaft boomt in Deutschland wieder. Momentan profitiert die Exportnation Deutschland mal wieder überproportional stark an einen leichten Aufschwung der Weltwirtschaft. Die Weltwirtschaft hängt am Tropf unserer qualitativ hochwertigen Produkte und Marken. Im europäischen Vergleich ist Deutschland mal wieder Spitzenreiter in Sachen Bruttoinlandsproduktsteigerung.

    Doch die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Ihre Spuren hinterlassen. Die Firmen sind sehr vorsichtig geworden, wenn es um das Thema Personalpolitik geht. Flexible und vor allem problemlos kündbare Mitarbeiter werden bevorzugt eingestellt. Zu groß ist die Angst einer erneuten Wirtschafts- und Finanzkrise. Dabei spielt die Zeitarbeit eine immer wichtigere Rolle auf dem Arbeitsmarkt. Facharbeiterstellen werden zum großen Teil nur noch über die Zeitarbeit besetzt. Bei der Jobsuche hat man häufig nur noch die Wahl zwischen Zeitarbeit und Arbeitslosigkeit. Aber was für Auswirkungen hat dies für die Gesellschaft? Zeitarbeiter können sich meist keine Existenz aufbauen. Zu groß sind die Unsicherheiten, Zu wenig wird im Allgemeinen verdient. Die Menschen die in diesen Tagen einen neuen Job suchen haben es wahrhaft schwer. Die Planung der eigenen Existenz wird dadurch für die betroffenen Personen erheblich erschwert. Man weiß nicht was morgen ist. Die Banken wissen um diese Probleme und sind bei der Finanzierung von Eigenheimen oder ähnlichen sehr zurückhaltend, wenn der Kreditnehmer über die Zeitarbeit beschäftigt ist. Wie lange geht das noch gut. Die Gesellschaft wird zunehmend krank von diesen ganzen wirtschaftlichen "Notwendigkeiten". Die Firmen erzielen Rekordgewinne. Die Arbeiter der neuen Generation müssen herbe Einbußen in der Lebensqualität hinnehmen. Zeitarbeiter bekommen häufig für die gleiche Arbeit erheblich weniger ausbezahlt und deren Kündigungsschutz ist in der Praxis nicht vergleichbar. Die Unzufriedenheit in der Gesellschaft wächst. Wie lange geht das noch gut ?


    Welchen Preis muss unsere Gesellschaft dafür zahlen? Gewinnt irgendjemand dabei wirklich ?
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  5. Work-Life Balance, Karriere und das Burnout-Symdrom

    von am 03.06.2010 um 11:08
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    Work-Life-Balance


    Wer kennt es nicht? Man nimmt sich vor konzentriert Bewerbungen zu schreiben, Stellengesuche im Internet zu veröffentlichen oder nach noch mehr Stellenangeboten bei den unterschiedlichen Jobbörsen im Internet zu recherchieren. Das Resultat der Planung sieht allerdings dann häufig ernüchternd aus. Man sitzt vor dem PC, klickt mal hier mal da. Dann noch schnell die aktuellsten News der "Freunde" bei den sozialen Netzwerken checken, um darüber stundenlang sinnlos zu diskutieren. Am Ende hat man wirklich viel geleistet. Leider hat man das wirkliche Ziel, welches man sich vorgenommen hat, nicht erreicht. Man kann zwar für sein Gewissen sagen, dass man sich viele Stunden irgendwie auch mit der Jobsuche beschäftigt hat, aber Bahnbrechende Ergebnisse in der Karriereentwicklung bleiben leider mal wieder aus. Morgen ist auch noch ein Tag. Und dann hol ich alles wieder auf. Momentmal morgen ist doch Freitag. Ne, da hab ich schon was anderes vor. Aber am Montag dann. Irgendwie schafft man es eine 60 Stundenwoche zu "vergammeln", ohne auch nur eine wirklich gute Bewerbung zu schreiben oder ein ausführliches Stellengesuch im Internet zu veröffentlichen. Am Ende ist man irgendwie trotzdem ausgelaugt. Man hat ja schließlich 60 Stunden vor dem PC mit der "Karriereplanung" verbracht. Die Effizienz ist im Bewerbungsprozess der entscheidende Faktor für den Karriereerfolg. Man kann durch permanente Selbstkontrolle die eigene Effizienz der aktiven Jobsuche entscheidend verbessern. Die eingesparte Zeit kann man dann für andere wichtige Dinge im Leben verwenden. Gute Ernährung, Sport, das Pflegen von sozialen Kontakten. All das macht uns lebendig. All das macht uns zum Mensch ! Ein gesunder Körper ist die Grundlage für einen gesunden Geist. Dann klappt es auch mit der eigenen Karriereplanung. Die Umstellung auf effizientes Arbeiten ist erst einmal schwer. Wenn man sich erst einmal an die neuen Arbeitsgewohnheiten gewöhnt hat, dann wird man schon bald eine Verbesserung der gesamten Lebenssituation feststellen können. Man ist einfach ausgeglichener und das Arbeiten fällt einen insgesamt leichter.

    Burnout-Symdrom & Karriereentwicklung

    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man sich ohnehin nur in einem begrenzten Zeitfenster des Tagesablaufs sehr gut konzentrieren kann. Wenn man sein Gehirn über einen sehr langen Zeitraum ständig mit sehr viele Reizen "penetriert", dann kann es zu einem Burnout-Symdrom mit schweren psychischen Folgen kommen. Von einem Burnout-Symdrom erholt man sich nur sehr langsam. Die Karriereentwicklung kann durch ein Burnout-Symdrom komplett "blockiert" werden. Der Körper schaltet dann einfach ab. Konzentriertes Arbeiten ist dann nicht mehr möglich, da Schutzmechanismen des Körpers den Geist blockieren. Wer bereits ein Burnout hatte, weiß wie schwer man sich davon erholt. Viele benötigen mehrere Jahre, um sich von einem richtigen Burnout zu erholen. Um dies zu vermeiden, sollte man seinen Tagesablauf minutiös planen. Über das Thema Zeitmanagement gibt es jede Menge einschlägige Literatur. Ein Thema, bei dem man gerne seine "konzentrationsfähige" Zeit nutzen sollte. Es ist einfach zu wichtig, um dieses Thema zu ignorieren. Wenn es das Gesetz der Trägheit nicht geben würde, wäre alles so einfach. Man liest einmal solch ein Buch und schon klappt alles wie am Schnürchen. Auf Anhieb funktioniert leider gar nichts. Man muss sich jeden Tag aufs Neue mit dem Thema Zeitmanagement konfrontieren. Dann klappt es auch mit der Jobsuche und der erfolgreichen Karriereentwicklung. Nur wer stets weiß was er tut, kann auch planen was er am Ende bekommt.
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